Die Idee von ET4Care

Mit „E-Training for Care“ wollen wir medizinisches Fachpersonal erreichen und mittels qualifizierter Fachkräfte in Wundmanagement schulen und danach in der praktischen Anwendung begleiten. Und in Gotse Delchev fangen wir als Pilot-Projekt damit an.

Wenn das Pilotprojekt erfolgreich läuft und „funktioniert“ wollen wir es noch für andere Orte und Länder in weiteren Sprachen anbieten. Denn im Prinzip spielt es keine Rolle mehr, wo die Ausbildung „abgerufen“ wird, in welcher Sprache, mit welchem kulturellen Hintergrund und nicht, um welches Thema es geht.

Denn wir sind der Überzeugung, dass in einer vernetzten Welt, jeder Mensch nicht nur das Recht auf die bestmögliche medizinische Versorgung haben sollte, sondern auch die Möglichkeit, diese in Anspruch zu nehmen.

Die Themen

Wundversorgung

  1. Anatomie und Physiologie der Haut
  2. Entstehung von Wunden, Wundarten
  3. Schmerzentstehung und -wahrnehmung
  4. Dekubitus
  5. Ulcus cruris venosum, pAVK, Ulcus cruris arteriosum, Lymphödem, Körperbildstörungen, Kompressionstherapie
  6. DFS – Diabetisches Fußsyndrom
  7. Hygiene
  8. Infektmanagement
  9. Fallmanagement
  10. Edukation – Kommunikation
  11. Ernährung
  12. Wundreinigung / Wundspülung
  13. Expertenstandards
  14. Zeitgemäße Wundversorgung und Material
  15. Wundbeurteilung und Wunddokumentation
Hier ein Ausschnitt in Bulgarisch:

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Im Dezember 2022 starteten wir zunächst ein Pilotprojekt in Gotse Delchev, Bulgarien. Anfang Januar folgte ein weiteres Pilotprojekt in Pazardschik, Bulgarien. Beide Projekte laufen zur Zeit noch mit insgesamt über 60 Teilnehmenden.  Weitere Projekte sind in Planung – sobald die Pilotphase abgeschlossen und ausgewertet ist. Wenn Sie Interesse haben, diesen Kurs in Ihrer Einrichtung durchzuführen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf: 

    Bitte informieren Sie mich über die Möglichkeiten, Veranstalter dies Kurses „ET4Care Wundmanagement“ zu sein:


    Teilneher:innen
    0
    bereits erfolgreich absolviert
    Wundversorgung Teil 1 13%

    Begeistert dabei sein

    Dieses Projekt wird vom ehrenamtlichen Engagement und Spenden vieler getragen. Wenn auch Sie sich durch eine Spende daran beteiligen wollen, haben Sie hier die dafür erforderlichen Informationen. Selbstverständlich können wir Ihnen für die Zuwendung eine Spenden­bescheinigung ausstellen – und danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.

    5/5

    Stichwort „ET4Care – Bulgarien“ auf das Konto der
    Freunde des Rotary Club Witten-Hohenstein e.V.
    bei der Sparkasse Witten
    IBAN DE81 4525 0035 0000 6914 69
    SWIFT-BIC WELADED1WTN

    Wir danken für die freundliche Unterstützung von

    Das Projektteam

    Die folgenden Organisationen, Unternehmen und Personen unterstützen die Konzipierung, Planung und Realisierung des Projektes:

    Projektleitung und Koordination
    Dr. med. Rita Wietfeld, Nervenärztin, Rotary Club Witten-Hohenstein

    Konzeption und Produktion der digitalen Lernmittel
    Prof. Dr. rer. medic. Gregor Hohenberg, Leitung Stabsstelle für Digitalisierung und Wissensmanagement an der Hochschule Hamm-Lippstadt

    Umsetzung des Pilotprojekts an der Klinik „Zeichen der Hoffnung” Gotse Delchev/Bulgarien

    Jost Stahlschmidt, Leiter der Auslands- und Katastrophenhilfe im Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland, Trägergesellschaft der Klinik „Zeichen der Hoffnung“

    Dr. med. Hadjiev, Gefäßchirurg an der Klinik „Zeichen der Hoffnung”

    inhaltliche Konzeption der pflegerischen Lerninhalte Wundmanagement

    Carola Widdershoven,
    Wundmanagerin TÜVCert

    medizinische Betreuung der Lerninhalte Wundmanagement

    Priv.-Doz. Dr. med. Heiko Sorg,
    Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Klinikum Westfalen, Dortmund und Universität Witten/Herdecke

    wissenschaftliche Begleitung des Projekts

    Prof. Dr. med. vet. Jan Ehlers,
    Lehrstuhl für Didaktik und Bildungsforschung im Gesundheitswesen, ­Universität Witten/Herdecke
    und Passport Club 1900

    Prof. Dr. rer. pol. Dirk Sauerland,
    Lehrstuhl für Institutionenökonomik und Gesundheitspolitik, Universität Witten/Herdecke
    und Rotary Club Witten-Hohenstein